10 Jahre WINTERSONNWENDFEIER
ADVENTAUSKLANG der besonderen Art in Puch.
Bereits zum 10. Mal zünden die Pucher das Wintersonnwendfeuer. Am 23.12.2011 wartet auf die Gäste ein feurig-stimmungsvolles Programm. Die Veranstalter, die FF Puch, der Dorferneuerungsverein und der Verein im Zeichen des Kreises freuen sich auf zahlreichen Besuch.
Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt !
Termin: Freitag, 23.12.2011
Zeit: Abmarsch des Fackelzuges um 19:00 Uhr
Ort: Puch / Tor zum Neolithikum
Treffpunkt: Spielplatz im Ortszentrum
Gestartet wird mit einem Fackelzug vom Ortskern in Puch mit weihnachtlicher Musik, Die Gräben der Kreisgrabenanlage von Puch werden brennend nachgezeichnet sein und für kurze Zeit wird das bekannte “Das Tor zum Neolithikum” mit Hilfe der Feuerkünstler „Les Vario Mundi“ aufleuchten. Nach einer Gedenkminute für unsern verstorbenen Pfarrer Johannes Leuthner und einer besinnlich fröhlichen Weihnachtsgeschichte - gelesen von Elisabeth Schöffl-Pöll und Anna Mayer - wird das große Sonnwendfeuer entzündet und auf die Gäste warten noch heimische kulinarische Köstlichkeiten.
“Durch die Verknüpfung zwischen christlichem Advent und dem Blick durch das “Tor zum Neolithikum” auf eine vorchristliche Zeit, in der auch die Kreisgrabenanlage entstanden ist, wird an den mythologische Ursprung der Sonnwendfeier erinnert”, so die Veranstalter.
In dieser Advent-Woche erleben wir den kürzesten Tag des Jahres und gleichzeitig den Winteranfang. Für unsere Vorfahren, die auf die Sonne als Quelle von Licht und Wärme angewiesen waren, bedeutete die Sonnenwende wohl ungleich mehr. Vor- und Frühgeschichtler vermuten, dass schon unsere germanischen, keltischen und slawischen Vorfahren die Sonnenwende gefeiert haben. Die Verknüpfung der Vorstellung von Sonne und Feuer hat schließlich in vielen Kulturen u.a. zum Brauch der Sonnwend-Feiern geführt, in deren Mittelpunkt das Abbrennen von Feuern steht.


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